Rosacea

Rosacea – Entzündung im Gesicht

Die ersten Anzeichen für Rosacea sind rote Äderchen auf der Nase, der Stirn oder auf den Wangen. Daraus können sich über mehrere Jahre hinweg akneähnliche Pickel entwickeln. Dabei handelt es sich um die sogenannte Kupferrose, auch bekannt als Rosazea oder Rosacea. Die Erkrankung beginnt meist im Alter zwischen 30 und 40 und verstärkt sich danach deutlich. Im schlimmsten Fall kann es besonders bei Männern auch zu knollenartige Wucherungen an der Nase führen. Die Krankheit geht meist einher mit roten und brennenden Augen.

Therapie für Rosacea

Behandelt wird die Kupferrose je nach Stadium mit Creme, Gel, Tabletten oder Laser. Wichtig ist es, individuelle Faktoren, die zur Verschlimmerung der Erkrankung beitragen, zu erkennen und zu meiden. Dazu zählen Produkte, die Seife, Alkohol, Menthol, Kampfer oder Peelings enthalten. Außerdem sollte der Patient Reibung und Sonneneinstrahlung vermeiden.

Laserbehandlung bei Rosacea

Die Gefäßerweiterungen können erfolgreich mit dem Laser behandelt werden. Hierbei werden die einwachsenden Äderchen zurückgedrängt. Das führt nach einigen Sitzungen zu einem Rückgang der Entzündung. Die roten Stellen werden blasser. Nach der Behandlung kann der Medikamentenverbrauch gesenkt werden.

Ähnliche Beiträge

  • Schwitzen behandeln

    Grundsätzlich ist gegen Schwitzen nichts einzuwenden. Der Körper reguliert damit seine Temperatur über die Verdunstungskälte. Manchen Menschen leiden aber unter einer erhöhten Schweißneigung. Vor allem bei Stress. Dagegen hilft kein Deodorant. Um diese Schweißneigung zu stoppen, eignet sich Botox. Sowohl für die Achselhöhlen, als auch an Händen und Füßen lässt sich das Schwitzen für sechs…

  • wIRA-Behandlung

    In unserer Hautarztpraxis arbeiten wir auch mit der wIRA-Therapie. wIRA steht für wassergefiltertes Infrarot-A-Licht. Mit dieser Methode kann in bestimmten Hautstellen eine tiefgreifende Erwärmung erzeugt werden. Dadurch wird diese Stelle stärker durchblutet und es kommt zu einer Steigerung der Immunabwehr. Neben der Erwärmung kann wIRA auch eine direkte heilungsfördernde Wirkung haben und den Zellen bei…

  • Haarausfall

    Unter Haarausfall versteht man den dauerhaften Haarverlust. Dieser wird nicht durch nachwachsende Haare ersetzt.  Normalerweise fallen jedem Menschen pro Tag zwischen 70 und 100 Kopfhaare aus. Diese wachsen jedoch wieder nach, so dass ein solcher Verlust nicht auffällt. Die häufigste Form ist der anlagebedingte Haarausfall, der bei rund 80 Prozent aller Männer vorkommt. Teilweise tritt…

  • Venenuntersuchung mit Ultraschall

    Eine Spezialität unserer Praxis: wir untersuchen, erkennen und behandeln Gefäßerkrankungen. Dieses medizinische Fachgebiet wird Phlebologie genannt. Insbesondere geht es dabei um Venenerkrankungen wie Krampfadern (auch Varizen genannt) und Hämorrhoiden. Zu einer sogenannten phlebologischen Untersuchung gehören die visuelle Inspektion der Beine und das Tasten der arteriellen Pulse. Falls nötig, hören wir die verschiedenen Gefäßabschnitte ab und…

  • Nagelpilz behandeln

    Ursachen und Risikofaktoren Nagelpilz wird hauptsächlich durch drei Arten von Pilzen verursacht: Dermatophyten, Hefen und Schimmelpilze, wobei Dermatophyten am häufigsten vorkommen. Verschiedene Faktoren können das Risiko einer Infektion erhöhen. Dazu gehören ein feuchtwarmes Milieu, wie es oft in Schuhen entsteht, sowie Verletzungen des Nagels oder der umliegenden Haut. Auch ein geschwächtes Immunsystem, Durchblutungsstörungen und Diabetes…

  • Photodynamische Therapie (PDT)

    Unter foto- bzw. photodynamischer Therapie (PDT) versteht man ein Verfahren zur Behandlung von Gewebeveränderungen mit Licht in Kombination mit einer lichtaktivierbaren Substanz, dem Photosensibilisator, und im Gewebe vorhandenem Sauerstoff. So lassen sich verschiedene unerwünschte oder krankhafte Hautveränderungen narbenfrei beseitigen. Der Sensibilisator wird in der zu behandelnden Stelle verabreicht. Später wird diese Stelle mit Licht bestrahlt….